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Wärme-Kraft-Kopplungsanlagen

Wärme-Kraft-Kopplungsanlagen (WKK) erzeugen gleichzeitig Wärme und Strom durch das Verbrennen von Gas oder Öl. Ausschlaggebend für den Betrieb ist die Wärme, die für Industrieprozesse, Heizzwecke oder zur Warmwasseraufbereitung nötig ist. Der im selben Prozess erzeugte Strom kann lokal verwendet oder ins Elektrizitätsnetz eingespeist werden. Je mehr Wärme erzeugt wird, umso effizienter ist die WKK-Anlage. Der Gesamtwirkungsgrad moderner wärmegeführter Anlagen kann 85–95 Prozent betragen, jener von stromgeführten Anlagen liegt tiefer. Zwar verursachen auch WKK-Anlagen CO2-Emissionen. Doch da sie parallel Wärme und Strom erzeugen, nutzen sie den Brennstoff insgesamt recht gut aus, weshalb die Belastung mit CO2 vergleichsweise gering ausfällt.

 

Anteil am Produktionsmix Schweiz (2014): 2,4%

 

Weitere Informationen finden Sie in den Basiswissendokumenten des VSE.

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